Bachelor of Music: erhalten im Sommer 2015 am Codarts Konservatorium, Rotterdam (NL)

​Master of Music: erhalten im Sommer 2017 am Konservatorium Amsterdam (NL); Studienfach: European Jazz Master, ermöglichte Austauschsemester am RMC Copenhagen (DK) and CNSMDP Paris (F) mit Hilfe eines DAAD (Deutscher Akademischer Auslandsdienst) Künstlerstipendiums. 

Unterricht und Workshops mit (Auszug): Jason Moran, Christian McBride, Brian Blade/John Patitucci/Danilo Perez, Branford Marsalis, Ben Street, Martijn Vink, Marcel Serierse, Anton Eger, Marius Neset, Kresten Osgood, Dre Pallemaerts, Joost Patocka, Hans van Oosterhout, Paul van Brugge, Christian Schönefeldt, Kristof Hinz, Almut Lustig... 

Preise: 2. Preis bei der Budapest Jazz Competition 2017, Kompositionspreis beim Jazzpreis Biberach 2016, Dritter Preis beim Jazzpreis Biberach 2016, Finalist KAE The Records Amsterdam 2015, Study Up Award des IfM Osnabrück 2013, Mehrfacher Preisträger bei Jugend Musiziert auf Regional, Landes und Bundesebene (2007, 2011) ​

Konzerte in: Deutschland, Dänemark, Frankreich, Polen, Norwegen, UK, Slowenien, Ungarn, Kroatien, den Niederlanden, Slowakei, Tschechien

PRESSESTIMMEN

"Der variationsreiche und einfühlsame Jannis Wolff, der ebenfalls ein selbst komponiertes Stück einbringt, beherrscht sein Instrumentarium komplett. Er streichelt, kitzelt und fordert das Schlagzeug in einer Weise, die herzerfrischend und unkonventionell ist. Wolff lässt den Raum erzittern, gibt die Richtung vor oder geht auch auf eigenen Wegen."

Dezember 2016, Cornelia Ohst, Marbacher Zeitung

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"Orte wie Amsterdam und Kopenhagen, aber auch Erfahrungen wie "Sich nicht entscheiden können" verarbeitet der 26- jährige Bandleader zu sehr persönlichen, vielschichtigen und immer wieder überraschenden Stücken." 

"Wolff weiß nicht nur die verschiedenen Klänge seines Instrumentes- mal weich mit Metallbesen, mal hart und prägnant mit den Sticks- auszuloten. So bekommt er eine perfekte Balance aus laut und leise, Harmonie und Disharmonie, Komposition und Improvisation hin."

August 2016, Sandra Köhler, Hannoversche Allgemeine Zeitung

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​"Den von ihm selbst gestifteten Kompositionspreis in Verbindung mit dem dritten Preis überreichte Professor Frank Sikora an das "Jannis Wolff Quintett". In seiner aus Rücksicht auf die Musiker in Englisch gehaltenen Begründung verwies er auf die hohe kompositorische Komplexität der vorgestellten dreiteiligen Suite sowie auf die Experimentierfreudigkeit, Originalität und Expressivität der aus Ungarn, Ecuador und Slowenien stammenden Musiker um den deutschen Schlagzeuger Jannis Wolff."

April 2016, Helmut Schönecker, Schwäbische Zeitung

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"...durch die von Jannis Wolff initiierten Tempowechsel entsteht Spannung und Abwechslung, und nach einem lyrischen Solo von Oblesers Kontrabass lässt der sein Instrument plötzlich wie ein MG- Feuer knattern." 

Dezember 2016, Dieter Zerweck, Ludwigsburger Kreis Zeitung

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"Ein klassisches Jazz-Trio mit einem starken Pianisten und einem großartigen Schlagzeuger legte die Qualitätslatte schon reichlich hoch."

"Mit dem Pianisten Simon Seeberger und dem Drummer Jannis Wolff, die schon bei Null Ouvert überzeugten, ..., war das Ensemble vorzüglich besetzt."

​Mai 2013, Tom Bullmann, Neue Osnabrücker Zeitung

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"Einen starken Kontrast dazu bot Jannis Wolff am Schlagzeug mit Tommy Igoes Titel "Endure". Hier hat sich die Institution "Jugend Musiziert" zeitgemäß geöffnet und Solodarbietungen mit Playback zugelassen. Mühelos wechselte Wolff zwischen verschiedenen Rhythmen, wobei er es verstand, die Einflüsse aus Jazz, Funk und Rock jeweils nahtlos aneinanderzureihen oder miteinander zu verschmelzen."

​Mai 2011, Thorsten Zimmer, Hannoversche Allgemeine Zeitung